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Ehrenmitglieder

Albin Amgwerd
Heidi und Kurt
Thomas Flütsch
Ehrenpräsident Thomas Flütsch


Ehrenmitgliedschaft von Heidi und Kurt

Um einen Menschen am Leben zu erhalten, braucht er Nahrung und Luft. Das alleine genügt aber bei wei-tem nicht. Er braucht auch Liebe, Zuneigung und Freunde. Das gleiche gilt auch für einen Club. Es braucht sicher ein Zweck und Mitglieder, die sich zusammenfinden, um die gemeinsamen Ziele zu verwirklichen. Damit ein Club lebt und sich weiterentwickelt, braucht es vor allem Menschen, die sich für den Club und deren Mitglieder einsetzen, die Verantwortung übernehmen und sich aktiv am Clubleben beteiligen.

Wir wollen zwei sehr aktive und engagierte Mitglieder zu Ehrenmitgliedern ernennen, um Ihnen damit un-seren Dank und Anerkennung auszusprechen. Wir haben alle Protokolle durchforscht, um Ihre Leistungen auch statistisch auflisten zu können. Doch ich glaube wichtiger noch als alle Zahlen ist der Dank den wir den beiden entgegen bringen möchten.

Heidi ist 19-jährig in den Club eingetreten. 1981 be-suchte sie nicht nur einen Leiterkurs für das Junioren- training, sie wurde auch Mitglied im Vorstand, dem sie 16 Jahre treu blieb. Sie leitete über Jahre das Juniorentraining, war OK- Präsidentin des Sportler- balls, und war auch immer dabei, wenn es hiess für die Fasnacht einen Wagen zu bauen. 13 Jahre war Heidi im OK des Ranglisten- Turniers für die Werbung und das Turnierheft ver- antwortlich. Damit aber nicht genug: Sie organisierte oder half mit bei vielen gesellschaftlichen Anlässen. Ihrer Kreativität verdanken wir auch unser Clubmänn-chen, das Sie gestaltet hat. Dabei hat sie auch sportlich überzeugt. Zu Ihren Glanzzeiten spielte sie in der Nati B was nur wenige von uns vorweisen können.

Kurt ist ein Mitglied der ersten Stunde, schon bei der Gründung des Vereins im Jahre 1975 hat er Ver-antwortung übernommen und wurde zum Rechnungsrevisor gewählt. 2 Jahre später begann dann seine Karriere als Trainer und Schleifer unserer Aktiven, Kurt wurde Assistent des Spielleiters. Auch sportlich konnte Kurt überzeugen, da hat er sogar Simon Ammann etwas voraus, denn 1982 gewann er am Kanto-nalen gleich 3 Goldmedaillen. Im gleichen Jahr wird Kurt ins OK des Sportlerball aufgenommen, ein Jahr später übernimmt er von Heidi das Präsidium, das er bis 1986 bekleidete als der Sportlerball dann fallen-gelassen wurde. Natürlich war Kurt auch 4 Jahre Präsident des Clubs. Als er sein Amt weitergab, über-nahm er sofort ein neues, nämlich das des Trainers, das er bis heute ausübt.
Wie wir wissen, hat Kurt nicht nur im Vorstand und in den OK's seine Arbeit geleistet, auch bei Turnieren und gesellschaftlichen Anlässen hat er immer mitgeholfen, wenn Not am Manne war als Helfer, Sponsor, Küchenchef, Antreiber oder sonst mit einem dummen Spruch.
Sein Amt als Trainer hat Kurt nicht nur Freude gebracht. Er musste mehrere Male an der GV kritische Be-richte abliefern. Doch bis heute hat er nicht aufgegeben uns noch etwas beizubringen auf seine ganz eige-ne Art!

Heidi und Kurt, Ihr seid uns lieb und teuer, wir sind froh das Ihr all die Jahre bei uns mitgemacht habt und immer für uns da wart und hoffentlich noch lange da sein werden. Wir wollen Euch mit der Ehrenmitglied-schaft für Euren unermüdlichen Einsatz und Willen danken.

Bruno Schryber


Ehrenmitgliedschaft von Albin Amgwerd

Geboren wurde er am 8. Juni 1946 in Sattel (SZ), wo er auch die Primarschule besuchte. Nach dem Besuch der Sekundarschule in Goldau, absolvierte er eine Maschinen-Zeichner-Lehre bei der dama-ligen Landis und Gyr in Zug. Nach erfolgreichem Abschluss der Lehre ging er für vier Jahre nach Genf, wo er sich in der Firma Sodeco, einer Toch-tergesellschaft der Landis und Gyr, zum Konstruk-teur ausbilden liess. Wieder in der Innerschweiz fand er eine Stelle bei der Firma Heusser Pumpen-bau in Cham, in welcher er seine Kenntnisse im Verkauf einsetzen konnte. Vor 9 Jahren wechselte er zum Gewässerschutzverband der Region Zuger-see-KüssnachterseeÄgerisee in die Kläranlage Schönau, als Betriebsleiter. Und seine sportliche Karriere In seinen Jugendjahren war er ein gefürch-teter Skirennfahrer vom Skiclub Sattel-Hochstuckli. (Nadia Styger und Fabienne Suter sind sind aus dem gleichen Skiclub). Er hat es sogar bis in die Zentralschweizerische Junioren-Auswahl geschafft. Als er sich dann mit 20 Jahren auf seinen Beruf konzentrierte, konnte er in den vier Jahren in Genf leider nur noch Freizeitsport betreiben. Als er mit 24 Jahren in die Heimat zurückkehrte, wandte er sich mit Freude dem Schiesssport zu. Zu Beginn mit 50m Kleinkaliber, ist er heute beim 300m-Gewehrschiessen gelandet. Zum Glück ging er 1976 nach England und entdeckte dort seinen neuen Sport Badminton. Wieder zuhause "im Sattel" wurde ein Netz im Freien aufgestellt, ein Feld gekennzeichnet und trainiert, trainiert und trainiert. Zwei Jahre später und mangels eines Badminton-Clubs in Sattel, kam er mit weiteren "angefressenen" Badmintonspielern nach Neuheim und verstärkte unseren Club.
Während rund zehn Jahren spielte er bei uns aktiv Interclub-Meisterschaft und erzielte auch an Turnieren viele gute Resultate. Und seine Vereinstätigkeit 1980 wurde er für ein Jahr Vizepräsident und nur ein Jahr später zum Clubpräsidenten des BC Neuheim gewählt. Dieses Amt hatte er bis 1986 inne. 1987 führte der BC Neuheim zum ersten Mal ein nationales Turnier durch. Ab der zweiten Ausführung stand das Turnier während sechs Jahren unter der Leitung von unserem heutigen Ehrenmitglied Bini Amgwerd. Das Turnier wurde von Jahr zu Jahr grösser und beliebter. Dank diesem seriösen Aufbau kann der BC Neuheim dieses Turnier auch heute noch als geschätztes A- Ranglistenturnier durchführen. Damit kommen jedes Jahr nationale Spitzenspieler aber auch immer wieder hochkarätige Spieler aus dem Ausland in die Inner-schweiz. Für seine Verdienste als Spieler, als Clubpräsident und insbesondere als OK-Präsident des Nationalen Turnieres wurde er zum Ehrenmitglied des BC Neuheim ernannt.
Wir wünschen Bini und seiner Frau Bernadette bei ihren heutigen Hobbys, wie Schiessen, Jassen, Wandern und gut Essen viel Spass und Ausdauer und vorallem gute Gesundheit.

Hück Berwert und Heidi Wolf

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